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Infoguide zum Corona-Virus

Die derzeitige Covid-19-Pandemie fordert uns alle und stellt unseren Alltag gehörig auf den Kopf. Jetzt heißt es, Nerven behalten und gemeinsam auf eine erfolgreiche Eindämmung des Virus hinwirken. In unserem Infoguide bündeln wir für Sie zuverlässige Informationen, Hilfestellungen und Anregungen.

  • Stets informiert: Wo finde ich aktuelle und verlässliche Informationen zur Krise?

    Zu den aktuellen Entwicklungen in Sachen Corona wird eigentlich überall und von früh bis spät informiert. Dabei gelangen immer wieder auch falsche Informationen an die Öffentlichkeit, die unnötig verunsichern und Misstrauen erzeugen (siehe hierzu auch unseren Beitrag im News-Bereich).

    Zuverlässige Informationen zur Lageeinschätzung und den aktuellen Fallzahlen erhalten Sie jeweils auf der Seite des Robert-Koch-Instituts. Die Bundesbehörde ist in Deutschland mit der Krankheitsüberwachung und -prävention betraut und bekommt von den Ämtern auch die ganzen Zahlen gemeldet.

    Auch andere Behörden und Ministerien informieren zeitnah und umfassend zu Covid-19, allgemein etwa das Bundesgesundheitsministerium, bezogen auf Urlaube, Reisen und Risikogebiete das Auswärtige Amt oder das Robert-Koch-Institut.

    Die neuesten Informationen zu Berlin finden Sie auf der Seite des Senats, des Tagesspiegels oder beim RBB.

  • Hygiene und Schutzmaßnahmen: Wie kann ich eine Infektion verhindern?

    Besonders wichtig sind bei einer Pandemie ausreichende Hygiene und Schutzmaßnahmen. Auf zahlreichen Internetseiten finden sich dazu Hilfestellungen und Hinweise. Hervorzuheben sind hier die Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Sie stellt verschiedene Infografiken und Piktogramme bereit,

    • etwa 10 allgemeine Hygienetipps,
    • das richtige Händewaschen in fünf Schritten und sieben verschiedenen Situationen, unterschiedlich aufbereitet für Kinder, Grundschüler, Jugendliche und Erwachsene.
    • Daneben klärt sie über Erregerarten und
    • klassiche Übertragungswege auf.

    Auch das Robert-Koch-Institut empfiehlt auf seiner Seite Hygienemaßnahmen und differenziert zusätzlich nach Einsatzgebiet, z.B. im persönlichen, klinischen oder Arztpraxisbereich.

    Informationen zum Infektionsschutz in Unterkünften finden sich in zahlreichen Sprachen auf der Seite des Landesamtes für Flüchtlingsangelegenheiten, in Leichter Sprache auf der Seite des Bundesgesundheitsministeriums.

  • Alles rund um Job und Beruf: Wie gehts es weiter?

    Covid-19 führt auch zu einschneidenden Veränderungen im Arbeitsalltag. Unter welchen Bedingungen können Sie von zu Hause arbeiten? Was passiert, wenn Sie Ihren Arbeitsplatz nicht mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen können? Welche Verpflichtungen hat der Arbeitgeber zum Schutz der Arbeitnehmer?

    Auf diese und weitere grundlegende Fragen gibt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales Antworten. Auch der Deutsche Gewerkschaftsbund beantwortet auf seiner Internetseite arbeitsrechtliche Fragen. Grundlegende Informationen für Kund*innen des Job Centers - etwa zu Anträgen, Sanktionen und der Erreichbarkeit - finden sich auf der Seite des Job Centers und bei der Bundesagentur für Arbeit.

    Zu den Veränderungen bei den Krankenkassen gibt der GKV Spitzenverband Auskunft.

    Wichtige Hinweise für Arbeitnehmer*innen mit Fluchthintergrund finden sich in verschiedenen Sprachen auf der Seite des Beratungszentrums für Migration und Gute Arbeit (BEMA).

  • Alles rund um Kita, Schule und Notbetreuungen

    Die Corona-Krise hat auch Einfluss auf das Leben unserer Kinder. Sie können nicht mehr in die Schule oder die Kita gehen, müssen ggf. in einer Notbetreuung untergebracht werden oder wollen zu Hause Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit genießen.

    Zu den in Berlin beschlossenen Maßnahmen informiert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie. Tipps und aktuelle Informationen zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten finden sich außerdem auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Dort wird etwa darauf eingegangen,

    • welche Möglichkeiten der finanziellen Unterstützung Sie haben,
    • wie sich im Falle von Homeoffice Arbeit und KInderbetreuung vereinbaren lassen,
    • wie Sie Ihren Familienalltag organisieren können und
    • wo Schwangere Hilfe und Informationen finden.

     

     

  • Hotlines: Wen können Sie wann und wofür anrufen?

    In Corona-Zeiten herrscht Kontaktverbot. Persönliche Begegnungen sollen so weit es geht vermieden werden. Das bedeutet: Ein Großteil der Kontakte wird auf's Telefon verlagert. Hier nennen wir Ihnen wichtige Hotlines:

    Für allgemeine Fragen oder Rat:
    • die Corona-Hotline von Berlin: 030 9028 28 28 (tgl. 8.00-20.00 Uhr)
    • das Info-Telefon des Bundesgesundheitsministeriums: 030 346 465 100 (tgl. 8.00-18.00 Uhr)
    Wenn Sie vermuten, sich infiziert zu haben und Ihren behandelnden Arzt nicht erreichen:
    • der Ärztliche Bereitschaftsdienst: 116 117
    • das örtliche Gesundheitsamt (hier eine Übersicht für die jeweiligen Bezirke)
    Wenn Sie wirtschaftbezogene Fragen haben:
    • das Infotelefon des Bundeswirtschaftsministeriums zum Coronavirus: 030 18 615 6187
 (Mo.-Fr. 9.00-17.00 Uhr)
    • oder im Falle von von Unterstützungsbedarf die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW):
       0800 539 9000 (Mo.-Fr. 8.00-18 Uhr)
    Wenn Sie Sorgen oder Kummer haben:
    • die Telefonseelsorge: 0800-1110111 oder 0800-1110222 (rund um die Uhr)
    Wenn Sie schwanger sind und Rat benötigen:
    • Hilfetelefon Schwangere in Not: 0800 40 40 020 (rund um die Uhr)
    Wenn Sie Sorgen wegen Ihrer Kinder haben:
    • das Elterntelefon: 0800 111 0550 (Mo.-Fr. 9.00–11.00 Uhr/ Di. & Do. 17.00-19.00 Uhr)
    • unsere Erziehungs- und Familienberatung: 030 790 11 30. (Mo.-Do. 9.00-18.00 Uhr/ Fr. 9.00-16.00 Uhr)
    Wenn Sie Nachbarschaftshilfe in Steglitz in Anspruch nehmen möchten:
    • DRK Kiezoase: 0172 401 16 72


  • Allgemeine Fragen und Antworten: Das wird besonders oft gefragt

    Wenn so vieles ungewiss ist, häufen sich die Fragen. Eine gute Übersicht mit so genannten FAQ's finden Sie beim Tagesspiegel, der insgesamt 90 allgemeine und spezifische Fragen und Antworten gesammelt hat.

    Fragen zu Schutz, Hygiene, Ansteckung und Quarantäne beantwortet z.B. die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.

    Häufig gestellte Fragen zu Arbeit, Arbeitsrecht und Arbeitsschutz beantwortet schließlich das Ministerium für Arbeit und Soziales. Auf die Auswirkungen des Corona-Virus auf die Arbeit der Job Center und ihre Hilfeempfänger geht die Bundesagentur für Arbeit ein.

  • Infomaterialien in anderen Sprachen

    Lange Zeit hatten es geflüchtete Menschen besonders schwer, zuverlässige Informationen zu Corona zu finden. Viele Angebote gab es nur in Deutsch. Das hat sich zuletzt etwas geändert. Mittlerweile gibt es auf verschiedenen Internet-Seiten auch mehrsprachige Informationen, meist in Englisch, Französisch, Türkisch, Arabisch und Farsi. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung etwa bietet ihre "10 wichtigsten Hygienetipps" in all diesen Sprachen an.

    Auch die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung hat ein breites Angebot an Videos, Audio-Podcasts und Informationen in zahlreichen Sprachen zusammengestellt, u.a. auch zu solchen Themen wie arbeitsrechtlichen Auswirkungen oder Soforthilfen für Selbständige und Kleinunternehmer.

    Vom Flüchtlingsrat Berlin gibt es derweil grundlegende Informationen: